Die Entwicklung des QMS

Mit dem QMS ist ein Bracketübertragungssystem auf dem Markt, das sich wesentlich von den bisher bekannten Übertragungssystemen unterscheidet.

QMS

QMS steht für Quick-Modul-System.
Das QMS besteht aus konfektionierten Bauteilen, die systemisch funktionieren und für die linguale und labiale indirekte Bracketübertragung
gleichermaßen einsetzbar sind.

Hintergrund der Entwicklung

Jegliche indirekte Bracketübertragung sicher, wiederholbar, schnell und präzise - unter Berücksichtigung der vorliegenden Patientensituation und den Arbeitsgewohnheiten des Behandlers - zu ermöglichen.

Arbeitsgebiet

Auf welchen Arbeitsunterlagen die Bracketpositionen festgelegt worden ist, ist unerheblich. Das Positionieren der Brackets kann auf einem

  • Malokklusionsmodell (labial / lingual)
  • einem Set-up Modell (labial / lingual)
  • einer digitalen labialen oder lingualen Bracketpositionierung
    (Übertragung auf eine Modellsituation)

durchgeführt werden.

Zeitpunkt des Einbringens auf die Zähne

Da die vorliegenden Bracketpositionen Zahn für Zahn zur Zahnfläche fixiert werden und die Ergänzung zum Tray eine elastische Verschlüsselung zum Ganzen ist, ist der Zeitpunkt des Einbringens auf die Zähne zeitlich unbegrenzt. Sollte in der Zeitspanne Abdrucknahme-Klebetermin doch die eine oder andere Zahnposition leicht abweichend sein, passt sich das Tray durch den hohen Elastizitätsfaktor an. Dies hat keinen negativen Einfluss auf die eigentliche Bracketposition.
Einzeln positioniert passen die Käppchen immer.

Im Behandlungsverlauf sollte natürlich generell auf zwischenzeitliche Änderungen der Kronenformen verzichtet werden.

News

04.03.2013 – 25. Symposion Praktische Kieferorthopädie. >> mehr

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Thomas Halbich LINGUALTECHNIK